Von einem Ins andere und immer Weiter
Ich bin aus einem unruhigen Schlaf aufgewacht. Und ich weiss eines genau: Ich bin soweit. Es wird jetzt Zeit, nun wieder heimwaerts zu ziehen. Ich spuere da diese Regung; es sagt mir in mir, dass der Zeitpunkt vor der Tuer steht. Lange genug war es nun anders, war ich weg,aahb ich
Ist dieses Gefuehl, was
Ist das, was mich so wehmuetig an euch dortige fuehlen laesst, dass nicht einfaeltiges Heimweh, sondern ein wuerdevolles Gefuehl, mit dem Wunsch, etwas zu aendern; das Verlangen, mit euch etwas anzupacken – das Leben zu erleben? Die Welt zu verbessern?
Warum aber moechte ich dann nicht nur die meinigen hier haben, sondern moechte mit ihnen dort sein?
Lerne ich nun das kennen, was meine Mutter damals auf meine Frage “Mama, ich habe keinerlei Patriotismus. Aber du doch fuer Frankreich... kommt das noch?” bejahte?
Und das schlimmste fuer
Also leg ich
Und dann – und dann-
Valentin
Abwarten und Tee trinken, um alles ein bisschen
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