Hinter jeder Ecke lauern ein paar Richtungen
“Keiner kommt von einer Reise so zurueck, wie er weggefahren ist.” (Graham Greene) – das wissen wir spaetestens seit der Besitzer eines Gelben Hauses in Weimar, Thueringen, sich entschlossen hat, seinem Domizil einen philosophischen Touch zu geben (nichts koennte in solch einer Stadt angebrachter sein).
An dieser Stelle passt wohl wieder einmal die temporalen Betrachtungen, wieder einmal laesst sich feststellen: DieZeit ist ein seltsames Etwas. Auch nun ist sie wieder vergangen, auch jetzt stehe ich wieder hinter all den neuen Erlebnissen; im Kopf meine Gedanken VOR der ganzen Chose, meine Befuerchtungen, Hoffnungen..
Machen wir un saber erstmal bequem Platz auf dem Drehstuhl, drehen die Musik lauter –gastliche Eltern flogen aus, liessen
Wochen von hier entfernt, rueckwaerts gedacht – nach langem Pobackenmassieren auf ungemuetlichen Sitzen im Tucker-Holzfussboden-Bus und Zwischenstopp Bangkok (wie immer mit den herzschmerzenden Betreugereien der Taxifahrer, die trotz meiner Schuluniform –allgemeines Signal fuer “Hab kein Geld”- vorne und hinten bescheissen, das Taximeter als Funktionsuntuechtig angeben, und auf die Antwort “Dann steig ich eben aus” seltsamer Weise doch mit Fingermagie den Knopf zum Einschalter bewegen koennen, der Kilometerzaehler began nun ohne jeglichen Makel seinen kostensparenden Betrieb..Mehr oder weniger Mysterioes, wenn ihr mir folgen koennt.)
Nach wunderschoenen Landschaften und 21 Stunden Ankunft in Phuket, der “Perle der Andamannensee”. Meine hiesigen Gastgeber erweisen sich als aeusserst angenehme, herzliche Leute, etwas alt; der Vater recht wirr und durcheinander, dabei sogar noch juenger als die active, fite Mutter. Der Sohn, bereits voll im Leben und gluecklich jemanden gefunden zu haben, mit dem er seine primitiven philosophischen Weltanschauungen und Arbeitsweltansichten teilen kann, Touri-Manager, was die Sache fuer etwaige Aufluege und deren Kosten extremst erleichtert.
In 10 Tagen hatte ich den Zipfel des Paradieses an einigen Stellen spueren koennen, ich entdeckte Regionen, von denen ich sonst nur Postertraeume hatte, von denen ich dachte, sie seien Erfindungen der Filmindustrie.
Aber neben all seinen weissen Straenden, Muscheln, Perlen, Touristen an den ueberfuellten Orten (als Ansaessige und Mich-Rumfuehr-Wuetige kam ich mit meiner ‘Gastfamilie’ an die richtig schoenen, geheimen Orte) geriet ich auch in das Wunder der bunten Korallen und Fische, sah Inseln von unglaublicher Schoenheit (so schoen, dass sie auch zur Szenerie von des Cabrios ‘The Beach” und James Bond wurden) , tauchte, sah Seeigel mit Stacheln von 20cm Laenge –ich hielt mich schuechtern zurueck, diese naeher kennenzulernen-, Nemo huschte mit seinen Freunden ganz unscheu an meinen Haenden vorbei… also ein weiterer Hacken auf meiner betrachtlichen Liste der ‘Traeume und Plaene im Erdendasein’.
Aber ich will euch etwas mehr Details wissen lassen; zum Beispiel werde ich nun davon schreiben, wie ich an einem Strand –wie eigentlich alle, die deine Fuesse mit weichem Kristall-Koernchen massieren, an der dem Hotel-Resort zugewendeten Seite mit schwedischen Kleinfamilien, deutschen Dicken mit Thaifreundin und barbusige Damen unter bunten Sonnenschirm bevoelkert- einen ganz privaten Roman erlebte. Ich schluepfte fuer ein paar Stunden in die Rolle des allseits bekannten (zumindest gilt letzteres fuer Europa..) Robinson Crusoe, entdeckte eine paradiesische Bucht, sah einen einsamen Fischer mit einem Speer Fische stechen und schwamm mir mein Mittagessen ab. Um ausfuerhlicher zu werden, berichte ich nun desweiteren, dass diese Szenerie sich dadurch ermoeglichte, dass ich auf meiner trottigen Flucht (Anmerkung des Autors: “Trotten ist der langsame, müde, deprimierte und zugleich entschlossene Gang eines Mannes, dem im Leben nichts mehr blieb außer dem Willen einfach immer weiter zu marschieren”, Columbia universalisches Schlagwortlexikon) weg von den ‘Touristen’ (was in Drei-Buddhas-Namen verschafft dem Kerl eigentlich das Recht, sich als etwas anderes als eben ‘Tourist’ zu bezeichnen. Ts, diese Jugend!) an die Bergeingrenzung der Bucht gelangte. Von dort erblickte ich recht versteckteine ca. kilometer entfernte Insel. Ein kleines, ovales Eiland, in mitten des tuerkisen Wassers. Da lies
Blaettern wir um auf Kapitel 4. Tino hat bisher weder Freitag getroffen, noch sich Muehe gemacht, ein Boot auf sich aufmerksam zu machen. Er gibt sich ganz natuerlich, lebt ein kurzes Einsiedlerleben (die Sache mit dem Naturalismus moechte ich der Schamesgrenze der altmodischeren Fraktion nicht weiter ausfuehren..) und begibts sich dann –nachdem er auf dem groessten Felsen dem grossen Ozean lauschte, wiederrum ins Wasser. Sein Weg wird ihn, wenn ihr weiterlest, erst durch einen der Insel anhaengenden Mini-Mangroven-Wald (Valentin war schon in einem richtig Grossen in
Zurueck im der einfachen Vergangenheit, erste Person Singular. Nachdem ich auf meinem ersten Stueck Wasserwaht-Fussmarsch in den Genuss dieser weichen Energiesammler –gemeint sind die Wurzeln- gekommen war,merkte ich nun all zu schmerzhaft den Grund, warum DIESE Bucht –bestechend durch sein wunderschoenes Wasser, die Baueme auf den umgebenden Klippen- nicht bevoelkert bzw. uebervoelkert war; ganz einfach, wer moechte sich schon bei seinem Strandspaziergang die Fuesse an den an Stelle des Sandes den Grund bedeckenden Korallenleichen aufschlitzen? Nun, ich habs gewagt, musste aber wegen der allzugrossen Aktivitaet meiner Fussnerven und deren Schmerzsignale aufgeben – das Meer hat gesiegt!
Nach einer ganzen Weile trat ich also meinen Rueckschwimmschwamm zum
Was hab ich sonst noch herausragendes erlebt? Herausgekrammt aus meiner Gedankenkiste become ich…ah, ja – ein Nachmittag am Batong-Beach, populaer nicht wegen seiner natuerlichen Eigneschaften, sondernwegen all der Souveniershops, Bars, Hotel, Guesthouses, Shoppingmalls… ist zwar nicht der Ort, an dem ich gerne Zeit verschwende, aber so ganz alleine wurde es doch sehr interessant. Denn hier wurde mir –wie schon ach so oft- wieder einmal vorgefuehrt, wie interessant Menschen sein koennen! Ich traf dort Strassenkuenstler, die mich nach langen Gespraechen zu sich nach Hause fuer einen Lehrgang einluden (Leider der Engel befand ich mich im Zeitmangel), hatte sehr interessante Konversation mit einem Kashmirer (ich meine den Staatsangehoerigen, nicht die Teppiche, die er verkaufte.. ), der mir dann ‘wegen seines grossen Herzens’ ein handbesticktes Hemd fuer ueber 70 Prozent billiger verkaufte… nun ja, dass wichtigste war ja die neue Erkenntniss ueber den Islam.
Dazu gleich noch eine Kleinigkeit – der Sueden Thailands ist zu 1/3 muslimisch. Nachdem ich seit Tagen auf der Insel (eine sehr grosse Insel, damit eure Vorstellungen klarere Formen annehmen) staendig wieder an Moscheen vorbei gefahren bin, keimte in mir das Vorhaben auf, doch mal einen Fuss in solch eine Staette zu wagen. Ich moechte in meinem Leben ein Maximum an Erfahrung sammeln, da gehoert diese Weltreligion unabdingbar dazu. So machte ich
Das war nur ein kleiner Teil meiner Erlebnisse. Ich kann allen Zweifelnden mit gutem Willen versichern, dass Phuket –zu meiner Freude und Ueberraschung- nicht voll touristisch ist, nicht voller Drogen, Prostituierten etc. Fuer letztgenanntes ist schliesslich immer noch Pattaya zustaendig, der Heiratsmarkt fuer all die Thaifrauen und deren dicke,deutsche Liebhaber. Nein – Phuket ist immernoch Thai, Fallangs und Massentourismus sind leicht zu umgehen, wenn man sich einfach nicht in Batong oder vergleichbaren Hochburgen des Komerzes einquatiert. Gewusst wie.
Die Stadt selbst liess in mir eine feurige Flamme aufleuchten – Geschichte, schoene, alte Gebaeude! Was lechzte mir der Sinn danach, was sehnte ich
–im 19. Jahrhundert wurde Phuket wegen seiner reichen Zinnmienen von vielen Europaeern, vorneran Portugiesen, und chinesichen Lohnarbeitern frequentiert. Die Europaeer wurden schnell reich, bauten ihre konolialen Palais, die Chinesen verdeutlichten nur wieder ihr Geschick im Wirtschaften und wurden ebenfalls wohlhabend. Aus diesem Mix wurde dann die sogenannte Sino-Portugiesische Architektur. Schoene koloniale Gebaeude, in der Innenstadt vorallem stuckverzierte Reihenapartments (Garagenlaeden trifft es besser) mit ihren chinesisch beschnitzen Eingangstueren und den metallernen Minialtaeren an den Hauswaenden, beladen mit Raeucherstaebchen und Ananas. Klingt gut, hae?
Hochtrabende Toene, aber denkt immer daran: Wir (ich) sind (bin) immer noch in
Was oben von schwarzen Lettern schon leicht angeschnitten ward, kann jetzt in voller Gaenze ausgesprochen warden. Fische. Eine der tollsten Sachen, die ich hier enthusiastisch unternahm, war der Tagesausflug mit Speedboat zu den Phi Phi Inseln.
In der ‘Maya Bay’ –alle Autoliebhaber werden sich an ‘The Beach’ vom verdecklosen Gefaehrt errinern- ging es dann auch schon zum ersten Mal tauchen.. nein, leide rnicht Diving mit Suaerstoffflasche und Gummianzug, dafuer war mein Budget zu gering. Ich entschied
GUTE ENTSCHEIDUNG. Ich habe alles gesehen, was ich beim Scuba-Diving auch gesehen haette. Fische in allen Formen und Farben, Seeigel mit cm Meter Stacheln und fluoriszierenden Punktenm Korallenriffe in allen Farben! Und da soll einer sagen, wir sein die Kroenung der Schoepfung? Nicht was den EInfallsreichtum und die Schoenheit angeht!
Verlassen wir aber diese suedliche Gegend, ich hab ja noch weit viel mehr gemacht.
Nach Bangkok hin goennte ich mir den Luxus, in einem metallernen Vogel diese ganzen Landschaften von Oben zu betrachten. In
Ich fuhr zu meinem Burder, bzw. Zu meines Onkels Haus, am anderen Ende dieser buzzligen, wirrenden Metropole. Welch eine Stadt! Meines Onkel Familie –offenbar recht wohlhabend- genehmigt sich, in einem der vieler Orts aus dem Bangkoker Boden spriessenden “Living Parks” zu hausieren – ein Stueck perfekte, saubere, beinahe europaeische Klein-Gemeinden-Idylle in mitten all der Wellblechhuetten und des Schmutzes. Selbredend abgezaeunt und mit Wachposten umpatrouilliert.
Da Wochende widmete ich
Am Wochende Chattuchak-Markt, einem riesigen Weekend-Market, wo ALLES, alles angeboten wird. Hier finden sich auch alle mehr oder weniger echten Antiquitaeten, Handwerksprodukte, Kunstobjekte (wobei ich meine Theorie ueber den Unterschied von Handwerk und Kunst –bei uns ab der Renaissance erkennbar, hier in Thailand inexistent- ja noch gar nicht erlaeutert habe. Aber keine Zeit, keine Zeilen), alle bestickten Taschen, Klimmbimm, Moebel, Secondhand Buecher, Geigen.. einfach alles. Und da die Haelfte so absolute shcoen und habenswert ist, kaeuft man am Ende doch nichts. Sehr angenehm fuer meinen Geldbeuel.
Sonntag war dann mit meinem Bruder –er natuerlich wieder ganz unselbststaendig und panikmachend, weil er meinte, wir koennten da nicht hin, weil wir da noch nie waren- im Wat Pra Keo, dem Koenigspalast und eben diese Standard-Touri-Orte. Meines Bruders Ueberzeugung, wir koennten da nicht hin fahren, weil wir nicht wuessten, wie etc. (es muss bemerkt werden, dass Bangkok durch seinen Skytrain so einfach zu bereisen ist, gerade wenn es sich um die Hauptattraktion handelt), endete darin, dass er den Vater und den Onkel anrief, um sich aufschreiben zu lassen, wie er wo hin muesse. Das alles wusste ich aber schon laengst, da man ja ganz vorrausschauend und selbstverstaendlich im besitz einer ortsanweisenden Karte befand. Nun gut, es folgte ein fuer
Am Ende dann aber war auch fuer ihn der Tag gerettet, weil wir einen Hasen kaufen gingen, auf dem hiesigen Tiermarkt. Zu des Kanickels Gluecke war ich mit ihm, er hatte natuerlich –wie die meisten Thais- keine Ahnung, wie man ein Haustier haelt und was fuer eine Verantwortung damit zusammenhaengt (die Idee, ein Tier einfach nur aus Freude zu halten, ist hier sehr neu und eindeutig westlich – Hunde sind zum Alarm schlagen da und sollen auf der Strasse vorm Haus leben!). Fuer ihn war das ganze mehr ein Spielzeug, und es hat
Am Montag fing es dann erst richtig an – ich traf mich mit Paul, Anna (Oesterreich) und Melina am Siam Paragon (landesweit bekannt als die groesste, fasheste und nobelste Mall), ganz keck liessen wir dort unser riesiges Gepaeck (ich errinere an den neuerworbenen Stolz in Form eines Trekking-Rucksackes) am Thresen hinterlegen, fingen bei der Spielzeugabteilung an, arbetieten uns bis zum Ausgang durch, bewegten uns geschwind hinfort in Richtung China Town, Teerituale miterleben, sich quasi in China befinden, den Jademarkt durchwusten, sich ueber all die Sachen, die du aus Papier kaufen kannst (Papierhemden, Kartonschuhe, Haeuser, Handys, Laptops, DVD’s..) –als Brandopfer fuer die Ahnenrituale- belustigen, und ganz eisern den Haiflossen (Welch eine Greultat!) und der Schwalbennestersuppe entsagt – letzteres hab ich ja schon in Phuket probiert, und es horrend teuer und absolute geschmacksneutral.. eine Art Wasserbruehe mit Glibber (diese bestimmte Schwalbenart macht ihre Nester aus eigener Spucke..). Dann noch Little India, all die Sikhs mit ihren Turbaenen (traditionelle Sikhs schneiden sich nie im Leben die Haare), fremde Tempel, Gerueche, Stoffe etc. Den Abend rundeten wir erschoepft ab beim
Dann noch das Abenteuer, unser Hotel zu finden. Um Geld zu sparen, gingen wir vom SKytrain zu Fuss, ungeachtet unserer schweren Last und den schmerzenden Gliedern. Nur leider gibt es neben unserem Hotel “Sawasdii Inn Sukumvhit” noch das “Sawasdii Sukumvhit”, ein schaebiges Motel. Die Karte indikierte nur letzteres… irgendwann Nachts kamen wir doch noch an!
Das Hotel war sehr angenehm, gutter Service, billiger Preis (ausschlaggebend) und im 70er Jahre Stil. Bla.
Der naechste Tag barg grosse Palais, wir gingen zum neuen Koenigspalast (eine italienische Renaissance-Prunkbaute, knapp 100 Jahre alt und laecherlich durch seine gekuenstelte Nachahmung des grossen Bruders Europas) –
Im Schlepptau hatten wir Anna’s Schwester (18) und ihren Freund, die allerdings nur mit uns kamen, um zusammen sein zu koennen (sie ist ja nach Thaikultur noch viel zu jung fuer einen richtigen Freund!). AUch dieser Tag endete bemerkenswert, da wir uns von dem hoteleigenen Shuttleboot ins Oriental Hotel (“das beste Hotel der Welt”, wie bemerkt) einschiffen.
Nach solchem Ernst und Schick brauchten wir noch eine gehoerige Portion jugendliche Frische, um unser Selbstbewusstsein auf den richtigen Schienen zu behalten – wir genossen die Partymeile und die gute Clubszene der Bangkoker Sukumvhit. Die einzige gute Livemusik wurde allerdings im Hard Rock Bangkok serviert. Immer diese schmoede Popkultur, ts ts
Der Mittwoch war dann dem Goethe Institut, seiner gutausgestatten Bibliothek und den naheliegenden Botschaften gewidmet. Was fuer ein seltsames Gefuhel, ploetzlich mit einer richtigen deutschen Sekretaerin zu sprechen –so ganz ohne Wai, Kraph und Respektsbekundungen und doch ganz hoeflich und amuesant. Ich bin hier schon eindeutig zu lange!
Aber hei! Ueber Heimweh duerfte ich nun nciht mehr klagen – schliesslich war ich an besagtem Tag auf franzoesischem Staatsboden, in der “Alliance Francaise”. Sehr interessant, schon wieder ein “Erstes Mal”. Die Deutsche machte sich durch seine unguenstigen Oeffnungszeiten weniger gut daher, wo soll man denn als politisch Verfolgter vor 8 und nach 12 Uhr hin?
So weit so gut. Die Nacht wurde in einem angenehmen –wenn auch sehr rustikal und eher wie eine Uboot-Koje wirkenden- Nachtzug verbracht, Auf nach Chiang Mai!
Hier endet mein Bericht. Die wirkklich tollen Dinge, der Kontakt zu den Hilltribes, ein Kaffeebad mit Fruechteoel, Secondhandmaerkte, eine Dschungelexpedition auf dem Doi Inthanon, dortiges Survival Training und Verloren gehen im dichten Wald, eine verlorene Camera, burmesische Tempel, lachende Moenche und schmutz in den Naegel wuerden nun erst folgen. Aber dafuer hab ich nun keine Zeit.
In diesem Moment sitze ich vor meines Bruders Computer, mein Vater isst Mittagreis und wird
Eine Blume kann einem manchmal sehr gut tun.
Pseudonym Eckbert
Am Ende seines Daseins
(nach meiner Rueckkehr werde ich wohl keine Bloggs mehr schreiben – Lustig Lustig Tralalalaa, bald bin ich wi-ieder daa…)
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